Die BSR erhöht die Gebühren. Vor allem die Restmüllabholung wird teurer. Langfristig will man hingegen generell weniger Müll erzeugen.
Gleich bleiben die Kosten hingegen für die Biotonne. Für die kleineren Tonnenvarianten werden bei 14-täglicher Leerung 12 Euro pro Quartal fällig, die größeren kosten 13,50 Euro , 30 Euro und 36 Euro . Auch die Gebühr für das saisonale Leeren der Laub- und Gartentonne bleibt unverändert bei 104,20 Euro.
Wer Sperrmüll in Berlin anmeldet, muss sich ebenfalls nicht an eine neue Preisstruktur gewöhnen: Die Gebühren für die Spar-, Standard- und Expressvariante ändern sich nicht. Die BSR kündigte in einer Mitteilung an, ab der neuen Gebührenperiode auch die Verantwortung für illegale Ablagerungen im Stadtgebiet zu übernehmen. Das betreffe auch die Entsorgung illegal abgelagerter Bauabfälle.
Der Umweltverband BUND hatte die Grundidee für begrüßenswert gehalten, vermisste allerdings verbindliche Ziele. „Bis 2025 ist die Restmüllmenge auf 207, bis 2030 auf 187 Kilogramm pro Kopf und Jahr zu reduzieren“, forderte der Verband unter anderem.
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