Vereinte Nationen: COP-Präsident: Klimaschutz-Hilfen für ärmere Länder «winzig»
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„Wie wir diese Mittel zur Verfügung stellen, ist eine Frage des kollektiven Willens der Parteien und der Weltgemeinschaft“, sagte Schukri. Reiche und arme Länder seien gleichermaßen betroffen - „egal, welche Meere zwischen ihnen liegen mögen“. Als Beispiele nannte der ägyptische Außenminister die Flutkatastrophe in Pakistan sowie die Zerstörungen nach Stürmen an der US-Ostküste. „Wir sitzen alle im selben Boot.
Die Annahme, dass das Ziel von höchstens 1,5 Grad Celsius Erderwärmung längst außer Reichweite sei, habe ihre Berechtigung, sagte Schukri. „Aber das hilft uns wirklich nicht für die Zukunft.“ Stattdessen müsse das Ziel sein, Vertrauen aufzubauen.Scharm el Scheich - bekannt als Urlaubsort mit Hotels, Stränden und Einkaufsmeilen - wurde inzwischen aufgehübscht für die mehr als 30.000 erwarteten Teilnehmer.
„Wir wollen unbedingt, dass die Zivilgesellschaft anwesend ist und dieselben Rechte und Privilegien erhält wie bei jeder anderen COP. Wir wollen für sie ein empfängliches und angenehmes Umfeld schaffen“, sagt Schukri. Gründe für Proteste in anderen ägyptischen Städten sehe er aber nicht.
In Scharm und im nahegelegenen Dahab wurden die Sicherheitsmaßnahmen deutlich verstärkt. Niemand ohne Wohnsitz oder festen Arbeitsplatz darf die Städte derzeit betreten, wie die dpa aus Sicherheitskreisen erfuhr. Wer keine Papiere vorlegen kann, muss abreisen. Es gibt auch Berichte, dass Betroffene in ihre Geburtsorte zurückgeschickt werden - etwa ins Hunderte Kilometer entfernte Kairo oder nach Alexandria.
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