Wie lässt sich das Mobilitätsverhalten ändern? Wie muss der Verkehr aussehen, um Menschen aus dem Auto zu holen? Eine Seminararbeit der HTW hat im Rahmen der Mobilitätswoche in St. Ingbert auf zentrale Orte der Stadt geschaut.
Das 9-Euro-Ticket war den einen Fluch, den anderen Segen. Auf der einen Seite die Möglichkeit, ohne viel Nachdenken in Bus und Bahn einsteigen und fahren zu können, auf der anderen Seite völlig überfüllte Züge in den Sommerferien und Chaos an manchem Bahnsteig. Die Zukunft der Mobilität dürfte trotz aller Probleme mit den Öffentlichen kaum in immer wachsendem Autoverkehr liegen.
St. Ingbert hat jüngst mit einer Mobilitätswoche auf alternative Beförderungsmöglichkeiten hingewiesen, Studenten der Saarbrücker Hochschule für Technik und Wirtschaft haben die Stadt unter die Lupe genommen und auf sogenannte Mobilitätsstationen hin untersucht. Professor Steffen Hütter zeigt während der Mobilitätswoche in St. Ingbert, wie Vorwärtskommen mit Kind auch jenseits des Pkw gelingen kann. Foto: Conny JungSolche Stationen, erläutert der St. Ingberter Mobilitätsbeauftragte Dennis Becker, sind Punkte im städtischen Raum, die es möglich machen, ohne viel Aufwand das Verkehrsmittel zu wechseln und so die Strecke zur beziehungsweise von der Bus- und Bahn-Haltestelle rasch zu bewältigen.
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