Mané bleibt Mané-Kritiker: 'Ich kann mehr und mehr zeigen' - Bayerns Matchwinner nach 6:2 gegen Mainz bescheiden BL
nie sein, und er unterscheidet sich auch in fast jeder Hinsicht vom zweimaligen Weltfußballer, der zwar ein Teamplayer sein konnte, aber durchaus auch wütend, wenn ein Pass nicht in seinem Lauf landete oder ihm selbst ein Ball versprang.
Wo ein Lewandowski oft abwinkte, reagiert Mané zumeist mit einem Lächeln, wohlwissend, dass dieses keine Probleme auf dem Fußballplatz löst. Stockfehler und kleine Unaufmerksamkeiten unterlaufen Mané noch zu viele, erstaunlich oft sticht der Senegalese mit Ungenauigkeiten und fast fahrlässigen Abseitsstellungen hervor., begann Mané fahrig, obwohl er schon in der fünften Minute seinen ersten Assist auf Serge Gnabry lieferte.
Und worin genau?"In allem", antwortete Mané deutlich."Ich bin jemand, der jeden Tag lernen will. Ich denke, dass ich mich noch sehr verbessern kann. Offensiv, defensiv." Auch der Senegalese profitiert von der Umstellung zurück aufs Bayern-übliche 4-2-3-1-System mit ihm auf der linken Seite und mit dem Stoßstürmer.
Obwohl das kommende letzte Gruppenspiel am Dienstag gegen Inter für die Bayern sportlich etwas weniger relevant ist, geht es doch darum, den guten Lauf von nun sechs Siegen in Folge zu bestätigen, vom dieser Tage oft gesprochenen"Flow" will Mané lieber nicht reden."Wir sind auf einem guten Weg. Wir hatten sehr gute Wochen. Aber auf hohem Niveau müssen wir weitermachen, konstant bleiben.