Der amerikanische Fahrdienstvermittler Lyft will seine Kosten senken und trennt sich von fast 700 Mitarbeitern. Das Management begründet den Schritt mit der hohen Inflation und dem drohenden Abschwung.
Foto: Mike Blake/ REUTERS
Angesichts der hohen Inflation und wachsenden Rezessionsängsten hat der amerikanische Fahrdienstvermittler Lyft einen Job-Kahlschlag als Teil eines größeren Sparplans angekündigt. 13 Prozent der Beschäftigten sollen entlassen werden, wie der Uber-Rivale mitteilte. Das entspricht rund 683 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
»Wir sind nicht immun gegen die Realitäten von Inflation und wirtschaftlichem Abschwung«, schrieben die Firmengründer John Zimmer und Logan Green in einem Memo an die Beschäftigten. Lyft stelle sich auf eine Rezession im Laufe des kommenden Jahres ein. Das Unternehmen hatte im Sommer bereits einen Einstellungsstopp beschlossen. Medienberichten zufolge sollen die betroffenen Mitarbeiter für weitere zehn Wochen ihr Gehalt erhalten.
Das Unternehmen kämpft schon länger damit, profitabel zu wirtschaften: Zwar konnte Lyft sein Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen zuletzt ausbauen, unter dem Strich stand
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