Wenn der Strom oder das Trinkwasser ausfallen, wissen Polizei und Feuerwehr nicht, wo Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen leben. Wer wird zu Hause beatmet? Wer ist bettlägerig? Wer braucht Hilfe bei einer Evakuierung?
Eine zentrale Erfassung gibt es nicht. Der Verein „Notfallregister“ will diese lebensbedrohliche Lücke jetzt schließen.
„Wir schaffen eine Informationsbasis, um Einsätze wesentlich besser ausrichten zu können“, sagt Philipp Cachée , Sprecher des Vereins. Er und seine Kollegen arbeiten selbst im Rettungsdienst, beim Katastrophenschutz und in den Bezirken.ist kostenlos. Erfasst werden Daten zur Person, Erreichbarkeit, Wohnsituation, Gesundheitsdaten, Notfallkontakten. Auch Einrichtungen wie Alten- und Pflegeheime oder Dialysezentren können Einträge vornehmen.
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