Seine Ranglisten der Reichen haben das »Forbes«-Magazin zur globalen Marke gemacht. Nun soll der Konzern offenbar verkauft werden. Es geht um mehrere hundert Millionen Dollar.
Die jährlich veröffentlichten Reichenlisten – detaillierte Aufstellungen der Milliardäre eines jeden Landes – haben das »Forbes«-Magazin und seine zahlreichen lokalen Ableger weltweit bekannt gemacht. Nun verhandelt das Unternehmen offenbar mit einer Reihe von Personen, die sonst in seinen Ranglisten auftauchen – und zwar über die Zukunft des eigenen Unternehmens.
Das Wirtschaftsmagazin hat exklusive Gespräche mit einer Investorengruppe über den Verkauf des Unternehmens aufgenommen. Das Konsortium besteht aus nicht näher genannten »Family Offices« und globalen Investoren, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Als »Family Office« werden üblicherweise Konstrukte bezeichnet, die Investitionen von wohlhabenden Unternehmer-Familien verwalten. Einzelheiten über den Wert des Geschäfts wurden nicht genannt.
Die Zeitung »New York Times« berichtete zuvor unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen, dass »Forbes« bei einem Verkauf mindestens 800 Millionen Dollar erzielen wolle. Der endgültige Verkaufspreis werde jedoch wahrscheinlich unter diesem Betrag liegen, hieß es in dem Bericht weiter. »Forbes« hatte im Juni den geplanten Sprung an die Wall Street durch einen sogenannten Börsenmantel namens Magnum Opus Acquisition abgesagt.
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