Verfahren zur WM 2006: Man kann nur einmal vor Gericht

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Das Landgericht Frankfurt stellt das Verfahren gegen die drei früheren DFB-Funktionäre Niersbach, Schmidt und Zwanziger ein. Die Staatsanwaltschaft will sich damit nicht abfinden.

In dem Verfahren geht es um eine Zahlung des WM-Organisationskomitees aus dem Frühjahr 2005. Damals flossen 6,7 Millionen Euro an den Fußball-Weltverband; die Summe war als Beitrag für eine geplante, später abgesagte WM-Gala deklariert. Tatsächlich wurde der Betrag von der Fifa noch am selben Tag an den früheren Adidas-Chef Robert Louis-Dreyfus weitergereicht.

, 77, gewährt hatte, damit zehn Millionen Franken an den katarischen Geschäftsmann und Fifa-Funktionär Mohamed bin Hammam, 73, fließen konnten. Der Grund für diese Transaktion, die den Sommermärchen-Skandal ausgelöst hat, ist bis heute ungeklärt.Die Schweizer Bundesanwaltschaft warf den drei deutschen Funktionären sowie dem ehemaligen Fifa-Generalsekretär Urs Linsi in diesem Zusammenhang Betrug zu Lasten des DFB beziehungsweise Beihilfe dazu vor.

Das Verfahren in Frankfurt dauert schon lange an. Bereits im Herbst 2015 begannen die Ermittlungen. 2018 entschied das Landgericht, die Anklage nicht zuzulassen: Die 6,7-Millionen-Zahlung habe als"Entlohnung" für den WM-OK-Chef Beckenbauer gedient und sei deswegen als Betriebsausgabe zu werten. Auch damals legte die Staatsanwaltschaft Beschwerde ein - und das erfolgreich. Das Oberlandesgericht ordnete an, das Verfahren zu eröffnen.

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